Angst
Ich will das Mädchen sein, um dass er Angst hat, wenn sie zu spät nach Hause kommt. Das Mädchen, dem er jeden Tag sagt, wie sehr er es liebt. Das Mädchen, welches er immerzu vermisst und das Mädchen, das er sich im Brautkleid vorstellt, anstatt nackt. Ich will die sein, die er zurück ruft, wenn sie sich streiten. Das Mädchen, bei dem er einfach nicht weggehen kann, wenn er weiß, dass sie sauer auf ihn ist. Ich will das Mädchen sein, ohne das er nicht kann. Das Mädchen, bei dem er nicht einschlafen kann, wenn er nicht weiß wo sie ist. Manchmal muß man einfach weinen,
nur so, ganz plötzlich,
wenn es zuviel wird,
was einen bedrückt, und man es
nicht länger zurückstecken kann.
Das ist ein Würgen im Hals,
ein Zucken im Gesicht, ein Zittern
durch den ganzen Körper
und ein Wasserfall von Tränen.
Irgendwann,
meistens garnicht viel später,
ist es wieder vorbei,
und da sitzt du,
wo du zusammengesunken bist,
wo du dich ganz klein gemacht hast,
als wolltest du dich vor
der Welt verstecken,
und schaust mit großen Augen fast erstaunt
und verständnislos,
ängstlich suchend im Zimmer
umher, ob nicht jemand da ist,
der dich in den Arm nimmt Bleiben wird doch in Verbindung!
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