Himmel
Es ist still, ich hör nur den Wind,
seh am Himmel ein Wolkenmeer,
und am Weg ein weinendes Kind,
das rennt einem Ball hinterher.
Erinnerung stürzt auf mich ein,
und erweckt die Vergangenheit,
in der ich so hilflos allein,
erlebte viel Kummer und Leid.
Was geschah ist lange schon her,
hat meinen Kindheitstraum zerstört,
doch das Geschehene wiegt schwer,
weil mein Flehen niemand gehört.
Nichts von dem hab ich je erzählt,
es blutet noch heute mein Herz,
weil diese Erinnerung quält,
und mir Tränen rinnen vor Schmerz.
Mein Leben, nach außen ein Traum,
das jeder so sieht wie er will,
doch in mir Du schenkst mir mehr, als ich dir jemals wiedergeben kann.Halt mich fest und mach, dass ich wieder leben kann, wieder sehen kann, ich bin so blind ohne dich, bitte deck mich zu.Ich bin wie ein Kind ohne dich, wie ein kleiner Junge, der mit Licht einschläft, das Licht anlässt, weil er ohne nicht einschläft.Wie kann es sein, du bist ein Engel auf Erden, ich wollte niemals glauben, dass Engel auch sterben.Du bist die Sonne, die am Himmel scheint, du allein bist der Grund, warum der Himmel weint.Wenn die Wolken sich auftun, ist es so, als wenn du mich anlächelst und die Wolken sich ausruhen.Glaub Bleiben wird doch in Verbindung!
Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!
Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!
Per Facebook anmelden!Folge uns in den Sozialen Medien:
Instagram Facebook Pinterest TwitterXDiese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information